Wir hatten bereits ein Leck, das zeigte, was das Google Pixel 6 sein könnte. Nun sind einige detaillierte Spezifikationen für das Telefon sowie Hinweise auf einen noch längeren Software-Support-Zeitplan als bei bestehenden Modellen aufgetaucht. Das neueste Leck enthält Details zu Bildschirmgröße, Kameras und Branding für zwei Pixel-Handys, die voraussichtlich in diesem Jahr ihr Debüt geben werden, wie Jon Prosser von Frontpage Tech, ein regelmäßiger Geräte-Leaker, berichtet.

Gerüchten zufolge soll das Pixel 6 mit einem 6,4-Zoll-AMOLED-Display und einer Dual-Rückfahrkamera ausgestattet sein, die aus einer 50-Megapixel-Weitwinkelkamera gepaart mit einem 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv besteht. Die Vorderseite soll eine 8-MP-Kamera haben, und all dies soll von einem 461-AmAh-Akku, 8 GB RAM und entweder 128 GB oder 256 GB Speicher betrieben werden.

Auch ein größeres Pixel 6 Pro wird gemunkelt. Es soll mehr oder weniger die gleichen Spezifikationen haben, nur mit einigen Verbesserungen. Das Display kann auf 6,7 Zoll anwachsen und ein Kunststoff-OLED-Display (P-OLED) sein, das gleiche, das Google 2017 beim Pixel 2 XL verwendet hat Rückseite mit einer 50-MP-Hauptkamera, einer 48-MP-Telekamera für Porträtaufnahmen und einer 12-MP-Ultrawide-Kamera für geschwungene Landschaftsbilder. Für Selfies und Videoanrufe wird eine 12-Megapixel-Frontkamera erwartet.

Die Akkukapazität kann 5.000 mAh erreichen, und der Arbeitsspeicher beträgt ähnlich hohe 12 GB. Google soll mehrere Speicheroptionen anbieten – entweder 128 GB, 256 GB oder 512 GB. Die 512-GB-Option wäre eine Premiere für ein Pixel-Telefon. Zuvor waren Pixel-Telefone mit 64 GB und 128 GB erhältlich, bevor sich Google für Pixel 4a, Pixel 4a 5G und Pixel 5 auf 128 GB entschied.

Auf der Softwareseite gibt es potenziell gute Neuigkeiten, da Google das Pixel 6 möglicherweise mit fünf Jahren Updates versorgt. Dies ist eine große Verbesserung gegenüber den drei Jahren, die Google jetzt anbietet, und mehr als den vier Jahren, die Samsung bei seinen Mittelklasse-Handys anbietet. Es wird gemunkelt, dass Google für zukünftige Pixel-Telefone von der Verwendung von Qualcomm-Prozessoren auf seinen eigenen neuen Chip mit dem Codenamen Whitechapel übergeht, und dieser neue Zeitplan für Software-Updates könnte mit dieser Änderung zusammenhängen.

Noch ist nichts offiziell, und da Google seine neuesten Pixel-Geräte normalerweise um September oder Oktober auf einer Veranstaltung auf den Markt bringt, könnte sich zwischen jetzt und der endgültigen Veröffentlichung viel ändern.

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